Interessantes über luftgekühlte Volkswagen, Artverwandte und Oldtimer

Der Traum vom Käfer: mieten statt kaufen

Nicht jeder hat das Glück, einen VW Käfer sein Eigen nennen zu können. Dennoch verbindet viele der Wunsch, endlich selbst einmal am Steuer des Kultwagens zu sitzen. So manch einer traut sich schließlich nicht, selbst ein solches Fahrzeug zu erwerben. Doch auf was sollten Interessenten achten, um am Ende wirklich ein gutes Angebot ausnutzen zu können?

 

VW Käfertreffen Stockerau 4

 

Auf was ist zu achten?

Zunächst ist es wichtig, den passenden Anbieter ausfindig zu machen. Hier sind die Bewertungen anderer Kunden ein guter Indikator, um am Ende auch eine Form der Kundenfreundlichkeit erleben zu können. Dann gilt es den Blick auf die Bedingungen zu lenken, die mit dem Ausleihen des Wagens in Verbindung stehen. Nur in den seltensten Fällen wird es möglich sein, Langstrecken zu fahren, oder mit dem Käfer in den Urlaub zu gehen. Abgerechnet werden sollte dabei nach Tagen, die gefahrenen Kilometer dürfen aber nicht direkt rigoros begrenzt sein. Gute Anbieter wie Cardelmar lassen ihren Kunden bei der Gestaltung der Ausfahrten selbst bei einem solch wertvollen Oldtimer freie Hand. In einem nächsten Schritt sollte die Qualität der angebotenen Autos genauer betrachtet werden. Hier spielen vor allem das Baujahr und der Originalzustand des Käfers eine wichtige Rolle. Viele wissen nicht, dass der Käfer noch bis zum Sommer 2003 gebaut wurde und es dementsprechend sogar noch junge Exemplare zu finden gibt, die ab dem Jahr 1985 in Mexiko produziert wurden.

Die klaren Vorteile des Mietens

Wer aber wirklich das besondere Flair des Oldtimers erleben möchte, sollte nach einem Käfer Ausschau halten, der etwa aus den 1950er oder 1960er Jahren stammt. Ist das Auto sonst in einem guten Zustand und vollkommen fahrtüchtig, wird es schnell zu einem echten Hingucker auf den heutigen Straßen. Die Vorteile, welche das Mieten eines Käfers haben kann, liegen an vielen Stellen auf der Hand. Zum einen reduziert sich das finanzielle Risiko auf der Seite des Fahrers deutlich. Wer sich für den Kauf entscheidet, muss nicht nur Steuer und Versicherung begleichen, denn ein Oldtimer erfordert viel Pflege und auch den Kauf von KFZ-Zubehör, sowie die eine oder andere Reparatur. Auf der anderen Seite wäre ein Oldtimer zugleich eine optimale Geldanlage. All diese Kosten liegen sonst auf der Seite der Autovermietung, welche sich dies natürlich mit einem etwas höheren Preis auch bezahlen lässt. Definitiv ist es aber etwas Besonderes, selbst in eines der berühmtesten Autos aller Zeiten zu steigen und damit bei schönem Wetter ein paar Runden zu drehen.

1 Kommentar

  1. 27. August 2016    

    Mieten finde ich sehr praktisch, wenn man sich langfristig nicht mit der Instandhaltung und Co auseinandersetzen will. Ich habe gestern im Urlaub einen Rolls Royce mit einer Wochenmiete von 32.000€ in Cannes gesehen. Der Hammer!

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